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Gut aufgestellt? Systemische Aufstellungstage

Beschreibung

Was sind systemische Strukturaufstellungen?

Gestaltung im Raum der Möglichkeiten

Systemische Strukturaufstellungen wurden von Dipl. Psychologin Insa Sparrer und Prof. Dr. Matthias Varga von Kibéd als systemisch-konstruktivistischer Ansatz entwickelt und in den lösungsfokussierten Ansatz der Schule von Milwaukee eingebettet. Sie verstehen dies Arbeit nicht als Methode, sondern als Interventionssystem und Sprache, mit deren Hilfe Systeme im Raum mit Personen als RepräsentantInnen, oder mit Symbolen als Bodenanker für Teile des Systems dargestellt werden können. 

Bei systemischen Strukturaufstellungen werden Themen oder Anliegen im Raum als Bild aufgestellt. Alles was zum Thema oder zur Fragestellung relevant ist wird mittels Bodenanker oder Repräsentant aufgestellt, bekommt einen Platz und es zeigt sich ein erstes Bild. Dabei arbeiten wir besonders an der Struktur des Themas und können dieses erste Bild so umstellen und verändern, bis alles einen „guten Platz“ hat und ein für die betroffene Person stimmiges Lösungsbild entstanden ist.

"Nicht an sich zu arbeiten heisst, den anderen keine Gelegenheit zu geben, eine bessere Version von uns kennenzulernen und das wäre schade." Matthias Varga von Kibed

 

Welche Themen können aufgestellt werden?

"Man kann alles aufstellen, über das man sprechen kann und auch das, über was man nicht sprechen kann" Matthias Varga von Kibed

Systemische Strukturaufstellungen bieten die Möglichkeit diverse Systeme, wie Arbeitsplatz, Teams, Organisationen, Körpersysteme, Beziehungen, Familien u.v.m. wahrzunehmen und sichtbar werden zu lassen. Auch Fragestellungen wie:

  • Wie kann ich meine berufliche oder private Veränderung planen und umsetzen?
  • Ich möchte Konflikte zufriedenstellend klären..
  • Wie bekomme ich  alles unter einen Hut, Familie, Beruf, eigene Interessen und mehr?
  • wie kann ich neue Ziele finden und welche Auswirkungen haben diese auf mein Leben?

Eine Besonderheit dieser Aufstellungsarbeit ist es, dass Anliegen auch verdeckt aufgestellt werden können und so Klienten ganz diskret an ihrem Anliegen arbeiten können.

Ziel

Ziel ist das Erkennen der jeweiligen Systemstruktur und das Eröffnen neuer Lösungs- und Handlungsmöglichkeiten. Es ist eine lösungsorientierte und schnelle Methode, die in Vor- und Nachgespräche eingebettet werden kann. Der Prozess vom Anfangsbild zum Lösungsbild wird vom Klienten verinnerlicht und führt in der Regel schnell zu tiefen Veränderungen.

Voraussetzung

Keine

Zielgruppe

  • für alle (angehenden) Coachs als Supervision und Erfahrung
  • Kursleiter/innen und Trainer, die ihr Angebot reflektieren möchten
  • Führungskräfte
  • Menschen die in Teams arbeiten
  • Neugierige und Interessierte

Kursart

Tageskurse

Weitere Informationen

Datum 23.02.19
Zeit 09:00 - 16:45
Kursort Onken Academy
Brunnenstrasse 1
8610 Uster
+41 43 211 00 11
Kursleitung Martina Flury
Lektionen 6x60 min
Kursanbieter Onken Academy
Preis CHF 260.-
Weiterbildungsgutscheine akzeptiert Ja
eduQua
 
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