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Warenursprung und Präferenzen - mit Sicherheit bestimmen

Beschreibung

Täglich werden in der Schweiz Ursprungsnachweise ausgestellt, die einer genaueren Prüfung durch die Behörden nicht standhalten. Ein falsch deklarierter Warenursprung kann mit einer Busse bestraft werden, und es drohen Schadenersatzansprüche der Warenempfänger hinsichtlich Zollnachforderungen. Deshalb ist es wichtig, dass ein Aussteller solcher Nachweise die Vorschriften nicht nur kennt, sondern in der täglichen Praxis auch umsetzen kann. Die Freihandelsabkommen und insbesondere die Listenregeln mögen verschieden sein, die Vorgehensweise zur Ursprungskalkulation ist aber identisch.

In diesem Seminar erarbeiten Sie anhand konkreter Beispiele ein solides Basiswissen, damit Sie in Zukunft Ursprungsnachweise mit Sicherheit erstellen und behördlichen Nachforschungen gelassen entgegenblicken können.

Inhalt

 

Freihandelsabkommen der Schweiz – Fokus EU/EFTA
 
Präferenzieller Ursprung

  • Geltungsbereich und Dokumente (z. B. EUR. 1)
  • Ursprungskriterien
  • Kalkulationsregeln
  • Dokumentation der Vorprodukte

Ermächtigter Ausführer – Rechte und Pflichten
 
Nichtpräferenzieller Ursprung (VUB)

  • Geltungsbereich und Dokumente (UZ)
  • Ursprungskriterien

Zolltarif – Harmonisiertes System (HS), Ausfuhrbewilligungen
 
Fallstudien/praktische Übungen

Zielgruppe

Leitende Mitarbeiter/-innen der Bereiche Export, F&E, Einkauf und Logistik, Export- und Verkaufssachbearbeiter/-innen

Kursart

Seminar

Weitere Informationen

Datum 19.09.19
Zeit 08:30 - 16:00
Kursort
Zürich
Kursanbieter Verband swiss export
Preis CHF 780.-
 
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